Abenteuer : Next

Next

EUR 4,00


Paramount Next, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.12.07


Hat Spaß gemacht, aber.... - ....die Computereffekte bzw. die Greenboxaufnahmen waren ja schrecklich und wirkten extrem billig. Das hat der Film gar nicht verdient.Ansonsten schöner und spannender Film mit guter Story. Cage und Biel haben mir (nicht so) gut gefallen, da einfach ihr potential nicht richtig genutzt wurde. Für einen Filmabend aber sehr zu empfehlen!

beängstigend - nachdem meine vorredner den film schon im wesentlichen gut eingefangen haben,möchte ich noch ein paar details hervorheben, die mich sehr beschäftigt und teilweise beängstigt haben.mir scheint als sei ganz amerika videoüberwacht und jeder überall registriert und somit innerhalb von (2,))minuten auffindbar.da dann auch die motive der atombombe nicht geklärt wird,scheint es mir als ob dieser film die leute verängstigen soll,denn man müsse ja permanent mit einer solchen bedrohung rechnen.wahrscheinlich hofft der filmemacher die zuschauer sind so dümmlich dies nicht zu hinterfragen?!und das dann cage die zusammenarbeit mit der regierung aus nachvollziehbaren gründen ablehnt und sie ihn gewaltsam dazu bringen, zeigt doch wie die us regierung mit ihren mitbürgern umgeht.diese metzelt sich dann wieder,ohne die motive zu kennen durch die bösen.am ende haben sie dann wohl cage so weit engeschüchtert das er sich,wohl mit dem gedanken,die kriegen mich eh,zur zusammenarbeit entschliesst.hauptsache seine freundin bleibt aussen vor.mit solchen methoden agiert jede regierung um sich ihre mitbürger gefügig zu machen.spielt du nicht mit,spielen wir dem dir wichtigsten auf der welt mit.und kriegen was wir wollen..

The next please... - Testbericht zu NEXT:In der Action-Rolle sehe ich Mr. Cage am liebsten (The Rock, Nur noch 60 Sekunden, Con Air), und so überzeugt er mich auch hier wieder.Und über Jessica Biel brauchen wir nicht viel reden... *sabber*... auch wenn ihre Leistung hier eher unterdurchschnittlich ist. Leider...Die Story ist gut und solide aufgebaut. Die erwähnten Logiklöcher kann man verzeihen.Prachtstück sind hier für mich ganz klar die Actionsequenzen in dem Film, der anfangs eingestreute Humorfaktor ist zwar nicht der Burner, aber ok.Der Film fängt leider zu langsam an, mit kleinen Einlagen, und verschießt dann aber sein Pulver innerhalb der letzten 40 Minuten, sodass man dann das Gefühl vom abrupten Ende hat. Da hätte man etwas anders machen können.Ein gutes und solides Filmvergnügen das anderthalb Stunden beschäftigt, danach aber wieder schnell vergessen wird.Kaufen? Actionfans greifen zu, andere sollten sich ihn erst anschauen und dann entscheiden.

Solide Philip K. Dick-Verfilmung - Die Verfilmung der Short Story von The Golden Man (1954) bringt uns einen Actionfilm mit Nicolas Cage, der im Grunde hält, was er verspricht: Nicolas Cage in Action, incl. Verfolgungsjagden und Schießereien. Der sympathische Darsteller spielt einen Mann, der zwei Minuten in die Zukunft sehen und damit in Las Vegas seinen Lebensunterhalt verdient, bis Agenten, angeführt von Julianne Moore, ihn verfolgen, um mittels seiner Fähigkeiten eine riesige Explosion in Los Angeles zu verhindern. Jessica Biel als Love Interest für Cage ist dabei eine Fehlbesetzung, die Flachheit ihres Charakters offenbart sich u.a. in einem Zwei-Minuten-Interview des Bonusmaterials. In drei weiteren, sinnvolleren Beiträgen mit einer Gesamtlaufzeit von 30 Minuten erfährt man das Wesentliche zur Produktion des Films. Die DVD startet mit Trailern von Transformers, Disturbia und Der Sternwanderer, bietet ein sehr gutes Bild und deutschen und englischen Ton mit entsprechenden Untertiteln.

Ordentlicher Film! - Das Menü dieser DVD gliedert sich in Play, Audio Optionen, Untertitel, Special Features, Szenenanwahl. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 93 Minuten, mit Nicolas Cage, Julianne Moore und Jessica Biel in den Hauptrollen. In Nebenrollen sind u. a. Thomas Kretschmann, Jose Zuniga und Peter Falk zu sehen, wobei letzterer lediglich in einer Szene zusammen mit Nicolas Cage auftritt. Dem Zuschauer wird hier m. E. ansprechende Unterhaltung geboten, ohne jedoch zu glänzen. Dies liegt vielleicht auch daran, dass zu viel Wert auf Actionszenen gelegt wird, anstatt den in einem Dialog zwischen Nicolas Cage und Julianne Moore angedeuteten moralischen Konflikt - die Freiheit eines Einzelnen einzuschränken, um (eventuell) Millionen Menschen retten zu können - weiter zu thematisieren. Darüber hinaus mutet es etwas seltsam an, dass Chris (alias Nicolas Cage) lediglich zwei Minuten in die Zukunft sehen kann, wenn es ihn selbst betrifft, er aber auf einmal in der Lage ist, diesen Zeitraum sogar auf mehrere Stunden auszudehnen, als es um seine neue Freundin Liz (alias Jessica Biel) geht. In diesem Zusammenhang steht dann auch das Ende dieses Films, aber da möge sich jeder selbst sein Urteil bilden. Die Special Features beinhalten Das Making of von: Next, Die Visualisierung von Next, Next: Eine großartige Idee, Zwei Minuten in die Zukunft mit Jessica Biel, mit einer Gesamtspieldauer von ca. 36 Minuten.




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